Hochwertige Blütenfotografie mit detailreichen Aufnahmen von Blumen und Blüten aus Natur und Garten.
Entdecken Sie vielfältige florale Motive in Nahaufnahme und natürlicher Umgebung.

Leichtlin-Prärielilie
Camassia leichtlinii
Leichtlin's camass
Die weiß blühende Sorte 'Alba'.

Phalaenopsis Liu’s Berry
Eine moderne Orchideen-Hybride aus der Gattung Phalaenopsis.
Die Pflanze zeichnet sich durch ihre dekorativen Blüten
mit intensiver Farbgebung und gleichmäßiger Blütenform aus.

Gewöhnliches Barbarakraut (Barbarea vulgaris), auch als Winterkresse bekannt.
Das Gewöhnliche Barbarakraut bildet dichte Trauben aus kleinen, leuchtend gelben Blüten und gehört zur Familie der Kreuzblütler.
Die jungen Blätter sind essbar und werden aufgrund ihres würzig-scharfen Geschmacks häufig in Salaten, Kräuterquark oder anderen Wildkräutergerichten verwendet.
Die Pflanze wächst bevorzugt an Wegrändern, auf Wiesen sowie an Ufern und ist in vielen Regionen Europas weit verbreitet.

Gänseblümchen (Bellis perennis) gehören zur Familie der Korbblütler.
Die zarten Blüten und jungen Blätter sind essbar und eignen sich hervorragend für Salate, Kräuterbutter oder als dekorative Garnitur.
Das Gänseblümchen wird zudem seit Jahrhunderten als Heilpflanze geschätzt und wurde im Jahr 2017 zur Heilpflanze des Jahres ernannt.

Gewöhnlicher Reiherschnabel (Erodium cicutarium), eine Pflanze aus der Familie der Storchschnabelgewächse.
Die Blüte zeichnet sich durch fünf lila oder rosa Kronblätter aus, von denen die oberen zwei häufig einen dunklen Fleck an der Basis tragen.
Die Pflanze blüht typischerweise zwischen März und September und ist in Mitteleuropa weit verbreitet.
Die jungen Blätter des Gewöhnlichen Reiherschnabels sind essbar und schmecken leicht säuerlich.

Kriechender Günsel (Ajuga reptans) ist an seinen auffälligen, leuchtend blauen Blütenständen leicht zu erkennen.
Die Pflanze breitet sich mithilfe oberirdischer Ausläufer rasch aus und wird daher häufig als robuster Bodendecker in Gärten eingesetzt.
Der Kriechende Günsel ist zudem eine wertvolle Nahrungsquelle für Hummeln, Wildbienen und andere bestäubende Insekten.

Gewöhnlicher Löwenzahn (Taraxacum officinale), der zur Familie der Korbblütler gehört.
Die Pflanze zeichnet sich durch intensiv gelbe Blütenkörbchen aus, die auf hohlen Stängeln wachsen.
Alle Teile des Löwenzahns sind essbar; die Blüten können beispielsweise zu Sirup oder Honig verarbeitet werden.
Traditionell wird Löwenzahn zur Anregung der Verdauung sowie zur Unterstützung von Leber und Galle eingesetzt.
Mit Fliege.

Blaue Passionsblume (Passiflora caerulea)
Sie ist eine schnellwachsende Kletterpflanze, die sich ideal für Spaliere oder Pergolen an Mauern eignet. Die Pflanze ist in Regionen mit schwachen Frösten winterhart und benötigt einen sonnigen Standort. Sie produziert essbare, aber sehr säuerliche Früchte (Passionsfrucht oder Grenadille).

Schöllkraut (Chelidonium majus), ein gelb blühendes Mohngewächs
Es zeichnet sich durch leuchtend gelbe, vierblättrige Blüten aus, die von April bis September erscheinen.
In der Volksheilkunde wird der gelb-orangefarbene Milchsaft äußerlich zur Behandlung von Warzen eingesetzt.
Die Pflanze ist giftig und kann bei Kontakt Hautreizungen oder allergische Reaktionen auslösen.

Zierlauch der Sorte 'Mount Everest' (Allium stipitatum), erkennbar an seinen großen, reinweißen Blütenbällen.
Die Pflanze erreicht typischerweise Wuchshöhen zwischen 80 und 150 cm und blüht im späten Frühjahr bis frühen Sommer.
Sie ist eine mehrjährige, winterharte Staude und eignet sich gut als Bienenweide oder als auffällige Schnittblume.

Acker-Witwenblume (Knautia arvensis), auch Wiesen-Witwenblume genannt.
Die Pflanze zeichnet sich durch ihre violetten, nadelförmigen Blütenstände aus, die Insekten wie Schmetterlinge anziehen.
Sie ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die typischerweise auf Wiesen und an Wegesrändern wächst.

Gemeine Akelei (Aquilegia vulgaris).
Sie ist eine heimische Wildstaude, die oft in Gärten und Wäldern vorkommt.
Die Pflanze ist giftig und sollte nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden.

Bach-Nelkenwurz (Geum rivale).
Die Pflanze ist an ihren markanten, federartig behaarten Samenständen erkennbar, die nach der Blüte entstehen.
Sie wird in der Volksheilkunde genutzt, ist aber in einigen Regionen gefährdet.

Bach-Nelkenwurz (Geum rivale).
Die Pflanze ist bekannt für ihre purpurbraunen Kelchblätter und hellgelben, rötlich überlaufenen Blütenblätter.
Sie bevorzugt feuchte Standorte wie Bach- oder Teichränder und blüht typischerweise von April bis Juli.
Früher wurde die Wurzel der Pflanze in der Naturheilkunde verwendet.

Enzian-Ehrenpreis (Veronica gentianoides).
Aufrechte Blütenrispen mit kleinen, weißlich bis hellblauen Blüten, die feine blaue Adern aufweisen.
Die Pflanze blüht typischerweise im Mai und Juni.
Bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen und gilt als pflegeleichte Staude.

Goldlack (Erysimum cheiri),
auch bekannt als Mauerblume.
Diese duftenden Stauden können Wuchshöhen von 20 bis 60 cm erreichen.
Die Pflanze ist giftig für Tiere, insbesondere für Katzen.

Karpaten-Glockenblume (Campanula carpatica)
Die Blüten sind typischerweise blau bis violett gefärbt und besitzen ein helles Zentrum. Diese Staude bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen und gedeiht gut in Steingärten oder auf Trockenmauern. Sie gilt als pflegeleicht, ist jedoch empfindlich gegenüber zu viel Feuchtigkeit.

Die Pflanze auf dem Bild ist der Kriechende Günsel (Ajuga reptans).
Es handelt sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze.
Sie ist eine wichtige Nektarquelle für früh aktive Insekten wie Hummeln und Schmetterlinge.

Kokardenblume (Gaillardia), auch Malerblume
Sie gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae).

Immergrüne Schleifenblume
(Iberis sempervirens).
Die Pflanze zeichnet sich durch dichte Dolden mit strahlend weißen, kreuzförmigen Blüten aus.
Typische Sorten sind „Schneeflocke“ oder „Weißer Zwerg“, die oft für Mauerkronen oder Beeteinfassungen verwendet werden.

Kosmee (Cosmos bipinnatus), auch bekannt als Schmuckkörbchen
Abgebildet ist vermutlich die Sorte 'Sonata White' oder eine ähnliche weiß blühende Varietät mit gelber Blütenmitte.

Schönmalve (Abutilon), auch Zimmerahorn genannt.
Gehört zur Familie der Malvengewächse.
Hängende, glockenförmige Blüten, hier in einer kräftigen roten Farbe.
Benötigt einen hellen Standort und sollte im Winter kühl, idealerweise bei 6 bis 10 Grad Celsius, überwintert werden.

Angelonia (Angelonia angustifolia)
Sie ist bekannt für ihre lila Blüten und ihre lange Blütezeit.
Diese Pflanze eignet sich gut für Blumenbeete, Balkone und als Schnittblume.

Berg-Flockenblume (Centaurea montana), eine ausdauernde Staude
Die Blütenkörbchen sind intensiv blau-violett gefärbt und blühen typischerweise von Mai bis Juli.
Sie ist eine beliebte Bienenweide und eignet sich gut als Schnittblume für den Garten.

Epiphyllum 'Frühlingsgold'
Diese Pflanze ist auch als Blattkaktus oder Orchideenkaktus bekannt.
Sie zeichnet sich durch lange, flache, blattartige Sprosse aus, die überhängend wachsen.
Die gezeigte Sorte produziert große, auffällige gelbe Blüten.

Feinstrahlaster (Erigeron speciosus)
Sie ist auch als Prächtiges Berufkraut bekannt.
Die Sorte zeichnet sich durch schmale, violettblaue Zungenblüten
und ein leuchtend gelbes Zentrum aus.
Sie ist eine pflegeleichte Staude, die gerne als Schnittblume verwendet wird.

Mittagsgoldblume (Gazania rigens), auch bekannt als Gazanie
Diese Art zeichnet sich durch große, intensiv orangefarbene Blüten aus, die sich oft nur bei Sonnenschein öffnen.
Gazanien sind robuste Dauerblüher, die Hitze und trockene Bedingungen gut vertragen.

Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)
Die Heilpflanze ist für ihre gelben Blüten bekannt.
Die Blüten haben charakteristische goldgelbe Kronblätter, die oft am Rand mit schwarzen Drüsen punktiert sind.
Sie blüht typischerweise von Juni bis August und ist eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten.
Im Bild: eine Hainschwebfliege (Episyrphus balteatus).

Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea)
Er ist für seine markanten rosa Blütenblätter und den braun-orangen, igelartigen Blütenkegel bekannt.
Die Pflanze ist eine beliebte, winterharte Staude für Blumenbeete, die Schmetterlinge und Bienen anzieht.
Darüber hinaus wird sie als Heilpflanze geschätzt, deren Präparate oft zur Unterstützung der Abwehrkräfte bei Erkältungen eingesetzt werden.

Rainfarn (Tanacetum vulgare)
Er bildet goldgelbe, knopfähnliche Blütenköpfe in büschelartigen Dolden.
Obwohl er als traditionelle Heil- und Färbepflanze verwendet wird, ist Rainfarn aufgrund des enthaltenen Wirkstoffs Thujon für Menschen giftig und nicht zum Verzehr geeignet.
Er gilt als ausgezeichnete Bienenweide und kann als Sud zur Bekämpfung von Blattläusen im Garten eingesetzt werden.

Roter Hartriegel (Cornus sanguinea)
Er zeichnet sich durch weiße Blüten in schirmähnlichen Blütenständen aus, die meist vierzählig sind.
Die Pflanze wird als Zierpflanze genutzt und trägt im Herbst giftige, schwarze Beeren.

Storchschnabel (Geranium) der Sorte 'Philippe Vapelle'
Sie zeichnet sich durch hellviolette Blüten mit einer markanten dunklen Aderung aus.
Die Staude ist winterhart, mehrjährig und blüht typischerweise im Juni und Juli.

Berg-Flockenblume (Centaurea montana) der Sorte 'Amethyst in Snow'
Sie zeichnet sich durch markante weiße Randblüten und eine tief violette Mitte aus.
Die Staude bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und blüht von Mai bis Juli.

Rosa 'Friesia' (auch bekannt als 'Sunsprite' oder 'Korresia')
Beliebte Beetrose mit leuchtend gelben Blüten.
Diese Sorte zeichnet sich durch einen intensiven Duft sowie gut gefüllte, wetterfeste Blüten aus.
Sie ist öfterblühend und wächst als kompakter Strauch mit einer Höhe von etwa 40 bis 80 cm.

Waldrebe (Clematis)
Die Pflanze ist eine kletternde Hybride, die Wuchshöhen von etwa 250 bis 450 cm erreichen kann.
Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem Boden.
Der Wurzelbereich sollte schattig und kühl gehalten werden, um ein optimales Wachstum zu fördern.


